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Ethik und die Möglichkeit einer guten Welt by Andreas Vieth download in iPad, pdf, ePub

Solange wir leben, ist der Tod nicht da, wenn der Tod da ist, sind wir nicht mehr da. Entsprechend muss auch die praktische Urteilskraft allgemeine Prinzipien immer wieder auf neue Situationen und Lebenslagen anwenden. Jeder Versuch ihr zu entfliehen sei letztlich inkonsistent.

Die Bedeutung des

In ihm sollen faire Bedingungen herrschen, die niemanden benachteiligen oder bevorzugen. Die Bedeutung des Irdischen wird zunehmend relativiert und das ethische Ideal in einem Leben der Askese gesehen. Das Gute kann nicht mit der Lust identisch sein, da es gute und schlechte Lust gibt.

Die Anwendung dieser Prinzipien auf den einzelnen Fall ist im Allgemeinen nicht durch sie leistbar, sondern Aufgabe der praktischen Urteilskraft und des geschulten Gewissens. In seiner Natur ist also schon eine ganz bestimmte Zielgestalt angelegt, auf die hin er sich entwickelt. Als Hauptgegenstand der Ethik gelten den meisten Philosophen die menschlichen Handlungen und die sie leitenden Handlungsregeln.

Dies werde den Freiheitsrechten der einzelnen Individuen nicht gerecht. Weil jeder Mensch Teil dieses Ganzen und auf es angewiesen ist, ist der gemeinsame Nutzen dem des einzelnen vorzuziehen. Aristoteles vergleicht dies mit der Kunst des Arztes und des Steuermanns.

For example, they let us know which features and sections are most popular. Reale und ideale Kommunikationsgemeinschaft Nach Ansicht Apels wird mit der Unhintergehbarkeit der rationalen Argumentation auch eine Gemeinschaft der Argumentierenden anerkannt. Zur Unterscheidung zwischen Ethik und Moral kann auf Hegel verwiesen werden und seinen Versuch einer Synthese aus dem klassischen Gemeinschafts- und dem modern-individualistischen Freiheitsdenken. In manchen Situationen kann selbst eine Handlung mit schlechten Folgen erlaubt oder sogar geboten sein, z.

Dieses unbedingt verbindliche Sittengesetz nennt Kant den kategorischen Imperativ. Aus der Tatsache, dass das wahre menschliche Selbst an einer allgemeinen Weltvernunft partizipiert, folgt eine innere Verbundenheit und prinzipielle Gleichheit aller Menschen. Konsequentialismus Die moralische Beurteilung menschlichen Handelns beruht im Utilitarismus auf der Beurteilung der wahrscheinlichen Handlungsfolgen. Die Ethik Kants bleibt allerdings nicht rein formal, sie wird auch materiell. Nicht jede Handlung mit guten Folgen ist deswegen auch schon moralisch geboten.

In ihm sollen faire